Solar Schaumburg, Solaranlagen Porta Westfalica, Photovoltaik Schaumburg Solar - Dachdeckermeister Dieter Ahrens, Bückeburg

Presseartikel 1999 - 2004

Auch im Eigenheim lohnt Solarenergie vom 30.01.2004

Fachleute sind sich einig: Auch im Eigenheim lohnt Solarenergie

Warmwasser und Elektrizität / Steigende Energiepreise einkalkulieren

Bückeburg (jp). Lohnt sich der Einbau einer Solaranlage zur Beheizung des Hauses? Eindeutig ja, so lautete das Fazit von Umweltfachleuten beim Solartag im Rathausaal. Die Dachdeckerei Ahrens hatte Firmen sowie Fachreferenten eingeladen, um über die Themen Solarstrom und -technik, Energieeinsparung und Finanzierung zu informieren.

Rund einen Monatslohn hat ein Altbaubewohner heutzutage pro Jahr für Energie aufzuwen- den rechnete Dirk Schröder-Brandl, Energieberater vom Energie- und Umweltzentrum Deister e. V, vor. Davon entfalle allein die Hälfte auf Heizkosten, der Rest auf Elektrizität und Warmwassererzeugung. In den kommenden Jahren sei - ganz unabhängig von der Verknappung der natürlichen Ressourcen mit einem massiven Anstieg der Energiekosten zu rechnen, prophezeite der Energieberater, da die meisten kleinen und mittelständischen Anbieter vom Markt verschwinden würden.

Es sei zu erwarten, dass im Jahr 2006 europaweit nur noch fünf bis sechs große Energie- konzerne den Markt unter sich aufteilen. Daher müsse man bei der Planung von Energiespar- und Wärmedämmungsmaßnahmen nicht nur die augenblicklichen, sondern vor allem die in den nächsten Jahren zu erwartenden Energiepreise einbeziehen.

Der Einbau von Wärmedämmungstechnik bringe überdies nicht nur erhebliche Er- sparnisse bei den Energiekosten, sondern auch einen deutlichen Komfortgewinn. So könne zum Beispiel im Winter ein so ge- nannter Kaltluftsee vermieden werden, der in schlecht gedämmten, aber zugleich stark beheizten Wohnungen für kalte Luft am Boden sowie sehr warme Luft in Kopfhöhe sorgt. Was nicht selten Erkältungen zur Folge hat.

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Dirk Schröder-Brandl: "Einen Monatslohn für Energie im Altbau"


"Solarstrom ist gewinnbringend", stellte Peter Stenhost, Sachverständiger für Solartechnik vom Energie- und Umweltzentrum Deister als Kernaussage unter seinen Vortrag. Den Ver- brauch fossiler Energieträger bezeichnete er auf Grund von deren Begrenztheit als äußerst kurzes Kapitel in der Menschheitsgeschichte. Völlig außer Frage steht für den Experten, ob sich der Verbrauch von Kohle und Erdöl auf das Klima auswirkt: "Fossile Energieträger sind schließlich nichts anderes, als über Jahrmillionen komprimierte Sonnenenergie. Wenn man die in wenigen Jahrhunderten komplett verbrennt, muss das einfach Auswirkungen auf das Klima haben."

Mit Werten zwischen 200 und 1000 Watt pro Quadratmeter schlägt je nach Wetter die Sonneneinstrahlung in Deutschland zu Buche. Nutzbar davon seien. je nach Technik und Stellung der Kollektoren, maximal 1000 Kilowattstunden im Jahr. "Das ist so, als würden pro Quadratmeter einhundert Liter Heizöl im Jahr fallen." Über die konkrete Technik zur Warmwassergewinnung informierte Ralf Gräper von der Firma Braas. Wie die richtige Finanzierung einer Solaranlage aussieht, gab es detailliert von Andreas Massow von der Sparkasse Schaumburg zu hören.

65000 neue Anlagen Amortisierung nach sechs bis 20 Jahren

Nach vorläufigen Zahlen der Unternehmensvereinigung Solarwirtschaft (UVS) wurden im Jahr 2002 rund 65000 neue Solaranlagen errichtet. Insgesamt nutzen in Deutschland damit bereits mehr als 500 000 Eigenheimbesitzer Solarenergie zur Strom- oder Wärme- gewinnung. Der Popularitätszuwachs ist nach UVS-Ansicht nicht nur auf die bestehenden Förderkonditionen, sondern auch die Unsicherheit über die Entwicklung der Energiepreise zurückzuführen.

Bei Brauchwassererwärmung rechnet man mit fünf bis sechs Jahren Amortisationszeit, wenn die Anlage gleich im Neubau eingeplant wird: beim nachträglichen Einbau ist der Aufwand etwas höher. Diese Rechnung berücksichtigt jedoch nicht die Förderprogramme und geht von einem gleich bleibenden Gas- und Ölpreis aus. Beim Sonnenstrom kalkuliert man bei voller Förderung je nach Steuer-Aspekten 15 bis 20 Jahre, allerdings auch bei konstanten Energiepreisen.

Photovoltaik wird zu lukrativer Geldanlage vom 21.01.2004

Neue Gesetzgebung macht Solarenergie künftig rentabler für Verbraucher

Am nächsten Sonnabend können sich Interessierte im Bückeburger Rathaus umfassend über Solartechnik informieren. Außer technischen Fragen und Änderungen im Erneuer- baren-Energien-Gesetz (EEG) geht es beim "Solar Tag" auch um die Rentabilität und Finanzierung von Solaranlagen. Im Anschluss an die Veranstaltung ist eine Gesprächs- runde geplant, in der Fachleute Fragen der Besucher direkt klären können. Die Veran- staltung beginnt um 13 Uhr im kleinen Festsaal des Bückeburger Rathauses, Bahnhofstraße 2.

"Solaranlagen werden nach der neuen Gesetzgebung jetzt relativ schnell wirtschaftlich. Nach zehn bis zwölf Jahren ist man bereits in der Gewinnzone", erklärt Dieter Ahrens, Dachdeckermeister aus Bückeburg-Scheie und Organisator des "Solar Tages". Gemeinsam mit den Firmen Dachsysteme Braas aus Rinteln, der Solartechnik Minden und der Sparkasse Schaumburg werden nach dem Erfolg des ersten "Solar Tages" im vergan- genen Jahr auch dieses Jahr wieder zahlreiche Besucher erwartet. Im Foyer sind Solar- module zum "Anfassen" installiert.

"Solartechnik ist zwar noch ein Nischenpro- dukt, seit der neuen Gesetzgebung bekom- men wir aber viele Anfragen von Kunden, so Ahrens, der seinen Kunden auch eine Ertragsvorschau und Rentabilitätsberechn- ung anbietet, "Die Kunden wollen oft wissen, wie teuer und wie haltbar die An- lagen sind. Da verweise ich darum immer auf die Garantie, die in den meisten Fällen 25 Jahre beträgt. Zudem bekommt man seit kurzem 20 Jahre lang eine feste Ein- speisevergütung von 57,4 Cent pro Kilo- wattstunde, sagt Ahrens, der sich schon immer für ökologisches Bauen interessiert hat und selbst eine Solaranlage besitzt.

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Dachdeckermeister Dieter Ahrens
mit einem Solar-Modul.


Hintergrund: Seit dem 1. Januar diesen Jahres sind verbesserte Bedingungen für die Vergütung von Solarstrom in Kraft getreten. Mit dem so genannten "Photovoltaik-Vorschaltgesetz" werde nach Angaben des Bundesumweltministeriums ein Schritt zur Runderneuerung des Erneuerbar-Energien-Gesetz (EEG) vorgezogen. Demnach erhalten Erzeuger von Solarstrom, die ihre Anlagen ab dem 1. Januar diesen Jahres in Betrieb genommen haben, 45,7 Cent als Grundvergütung. Für Solaranlagen auf Gebäuden erhöht sich die Vergütung um 11,7 Cent pro Kilowattstunde (kWh) bis 30 Watt Leistung auf insgesamt 57,4 Cent pro kWh, für den darüber hinaus gehenden Anteil bis 100 kW um 8,9 Cent pro kWh und für den 100 kW übersteigenden Anteil um 8,3 Cent pro kWh. Zusätzlich gibt es einen Bonus von fünf Cent pro kWh für fassadenintegrierte Anlagen.

"Die Photovoltaik wird demnach zu einer lukrativen Geldanlage für die Kunden", erklärt Ahrens. "Außerdem ist Solarenergie die Energie der Zukunft. Die Rohstoffvorkommen werden immer geringer, die letzten Reserven daher irgendwann erheblich teurer. Solarstrom ist dann nicht mehr wegzudenken. Ganz nebenbei ist Solarenergie natürlich absolut umweltfreundlich und Sonne gibt es reichlich."

Freuen können sich Besucher des "Solar Tages", die in der nächsten Zeit ein Haus bauen und dieses mit einer Solaranlage ausstatten wollen: Die Sparkasse Schaumburg stellt außer unkomplizierten Finanzierungsmodellen für Solaranlagen auch einige neue Bau- gebiete in Bückeburg und Umgebung ausführlich vor, dort können Bauwillige dann ihre Solarprojekte verwirklichen.

Wege ausgezeichneter Energiegewinnung vom 11. 01.2003

Mindener Firma zweifacher Preisträger beim NRW-Landeswettbewerb "Solarkraft am Haus"

Düsseldorf/Minden (ser). Der nordrhein-westfälische Städtebauminister Dr. Michael Vesper zeichnete jetzt in Düsseldorf die Preisträger des Landeswettbewerbs "Solarkraft im Haus 2002" aus. Von 300 Einsendungen wurden 26 Bauherren, Initiativen und Unternehmen prämiert.

Gleich zwei Mal war unter den Preisträgern eine Firma aus Minden vertreten:
Die "Solartechnik Systeme Minden" plante, lieferte und installierte in Zusammenarbeit mit der Dachdeckerei Ahrens die Anfang Dezember prämierten Fotovoltaikanlagen. Bei dem Wettbewerb, der zum zweiten Mal seit 1996 ausgeschrieben worden war, wurden Fotovoltaik- und Solarthermeanlagen sinnvoll in die Gebäudearchitektur eingefügt.

"Der Wettbewerb soll dokumentieren, wie sich Dächer, Fassaden und Garagen in Energiequellen verwandeln lassen. Wir haben dabei besonderen Wert auf die ge- stalterische funktionale und technische In- tegration in das Bauwerk gelegt", begrün- dete Minister Vesper in seiner Ansprache die getroffene Wahl.

Im Bereich Wohnbauten erhielt die von den Spezialisten der Solartechnik Systeme Minden geplante und installierte Anlage der Baufamilie Siegfried und Carola Lichey den zweiten Preis. Die PV-Anlage an der Fassa- de des Getreidesilos der LEVG Rahden-Levern wurde mit einem Sonderpreis ausgezeichnet.

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Die Fotovoltaikanlage dieses Einfamilien- hauses wurde mit dem zweiten Preis des Landeswettbewerbs im Bereich Wohnbauten ausgezeichnet.


Das Land Nordrhein-Westfalen unterstützt seit 1988 mit dem Programm für Rationelle Energieverwendung und Nutzung unerschöpf- licher Energiequellen (REN) ressourcen- schonende Maßnahmen zur Nutzbarmachung von Sonnenstrahlung, Wind- und Wasser- kraft, Umwelt- und Erdwärme, sowie Biomasse. Erklärtes Ziel ist es Energie bei steigen- dem Bedarf zunehmend umweltschonend zu gewinnen. Die Förderung bleibt selbst in Zeiten knapper Kassen erhalten.

Beste Grundlage für eine maß geschneiderte Lösung ist die kompetente Beratung, um das eigene Solarkraftwerk richtig zu dimensionieren. Auch die Wahl optimaler Komponenten braucht einen tatkundigen und erfahrenen Partner. Die "Solartechnik Systeme Minden" an der Rintelner Straße 18 betreut private Kunden und Unternehmen seit 1999 zur Geschäfts- tätigkeit des Unternehmens an der Rintelner Straße 18 gehört neben der Planung der An- lage das Beantragen von Fördermöglichkeiten ebenso wie alle Dienstleistungen und Materiallieferungen bis hin zur betriebsfertigen Übergabe der Anlage.

Ab dem 27 Januar 2003 können in Nordrhein- Westfalen wieder Anträge für das REN-Programm gestellt werden Gefördert werden Fotovoltaikanlagen mit Leistungen zwischen zwei und zehn Kilowatt. Besondere Regelungen gelten für religiöse und karitative Einrichtungen. Die Zuschüsse können mit dem 100 000-Dächer-Programm kumuliert werden. Eine möglichst frühe Antragstellung ist zu empfehlen. Antragsformulare und weitere Informationen erhalten Interessenten unter anderem bei der Firma "Solartechnik Systeme Minden" (www.solartechnik-minden.de)

Landeszeitung vom 17.08.2000

Neues Metall-Dach bietet viele Vorteile

Neubau der Sonderschule am Ochsenbruch erhält eine ungewöhnliche Bedachung

Wer schon einmal die Bauarbeiten an der neuen Sonderschule am Ochsenbruch-Schulzentrum beobachtet hat, dem wird mit Sicherheit die ungewöhnliche Dachkonstruk- tion aufgefallen sein. Die architektonisch sehr reizvolle "Zink-Stehpfalzdeckung" wird von den Spezialisten der Dachdeckerei und Bauklempnerei Dieter Ahrens aus Scheie gebaut.

Von der Dachrinne bis zum kompletten Dach übernimmt die Firma alle anfallenden Arbei- ten. Die vor drei Jahren gegründete Bauklempnerei wird von Klempnermeister Andreas Lomitschka geleitet. Er und drei Angestellte sind seit Mitte Juli mit der Fertigstellung des ungewöhnlichen Daches beschäftigt.

Die Vorteile eines solchen Zins- und Blechdaches bestehen in dem biegsamen Material, das an den passenden Stellen abgerundet werden kann und sich einfacher bearbeiten lässt als normale Dachschindeln. Laut Andreas Lomitschka erleben die Dach-Klempner- arbeiten in Norddeutschland zur Zeit einen regelrechten Boom - die Vorteile der neuen Dachform sprechen sich herum.

In Obernkirchen gilt die besondere Dachform als architektonischer Kunstgriff: Das Dach- geschoss kann so komplett für Schulräume genutzt werden. Es wurde ein kompakter Baukörper angestrebt, der auf vier Ebenen genutzt werden kann, der aber nur zwei Vollgeschosse hat. Zunächst waren die Entscheidungsträger etwas skeptisch, inzwischen hat die ausgefallene Bauform aber bei verschiedenen Besichtigungsterminen viel Lob bekommen.

Die Firma Ahrens an der Hauptstraße 28 in Scheie hat insgesamt 20 Mitarbeiter in verschiedenen Fachrichtungen. Für das nächste Jahr wird noch ein Lehrling gesucht.

Mindener Tageblatt vom 19.05.2000

Ein Schwindel erregendes Geschäft

Seit zehn Jahren steigt Dieter Ahrens mit seinem Dachdecker-Team auf alte und neue Dächer

"Meine erste Anschaffung war ein Computer", erzählt Dachdeckermeister Dieter Ahrens. Das war vor genau zehn Jahren, als er sich gerade mit zwei Mitarbeitern selbständig gemacht hatte.

Seitdem hat ihm der Computer viel Arbeit erspart. Denn der Betrieb ist stetig gewachsen. "Mittlerweile habe er 18 Mitarbeiter", sagt Dieter Ahrens, "und eine vernünftige Disposition der anstehenden Aufträge ist die Grundlage für das gesamte Unternehmen." Und so werden am Computer komplette Aufträge erledigt, Kostenvoranschläge erstellt, Material bestellt, wie viele Leute sind von wann bis wann vor Ort - bis hin zur Rechnungsstellung am Ende.

"Aber", fügt Dieter Ahrens hinzu, "ich bin kein Schreibtischhengst. Manchmal kribbelt es im Bauch, und dann muss ich einfach wieder mit rausfahren." Solange er sich erinnern kann, wollte der Junge aus Heide in Holstein Dachdecker werden uns sich dann auch irgendwann selbständig machen.

Das Reizvolle an der Arbeit ist, "dass es ein Grundbedürfnis des Menschen erfüllt, ein Dach über dem Kopf zu haben". Und, "dass man seine Arbeit auch nach Jahren noch stolz vorzeigen kann". Qualitativ hochwertige Arbeit zu liefern, ist Dieter Ahrens darum ein echtes Anliegen.

Neben einer technisch perfekten und aktuellen Grundausrüstung, zu der auch ein impo- santer 30-Tonnen-Autokran gehört, trägt auch das gute Betriebsklima zur Leistungsbe- reitschaft bei. "Ich habe wirklich viel Glück und habe gute Mitarbeiter gefunden" , berichtet Dieter Ahrens.

"Es macht Spaß, mit ihnen zu arbeiten. Sie alle bringen eigene Ideen ein und sind bereit, sich weiterzubilden."

Einen seiner Schwerpunkte setzt Dieter Ahrens im Sanierungsbereich. "Hier sind Fach- kenntnisse gefragt, müssen grundlegende Dinge geklärt werden." Diesen Aufgabenbereich betrachtet er für sein Unternehmen als Herausforderung.

Aber auch im Bereich Neubeuten ist Ahrens aktiv. Mit den Bauunternehmen Baumeister- haus Tagde, Nienstädt, Schaal Helpsen und Mathias Jänsch in Niedernwöhren steht Firma Ahrens in enger Geschäftsbeziehung.

Ebenfalls unter der Obhut von Dieter Ahrens ist die eigene Bauklempnerei, die nicht nur Dachrinnen anbringt, sondern auch ganze Blechdächer anfertigt.

Anlässlich des zehnjährigen Betriebsjubiläums wurde für Samstag, 20. Mai, von zehn bis 16 Uhr auf dem Firmengelände an der Hauptstraße 28 in Scheie ein buntes Programm für die Besucher zusammengestellt. Regelmäßige Rundgänge durch den Betrieb werden von den Mitarbeitern durchgeführt. Zusätzlich können sich Interessierte aus erster Hand rund ums Dach beraten lassen. So stellt die Firma Braas das Solardach vor und die Firma Binne präsentiert den Flachdach-Bereich inklusive Begrünung. Ein Dachfenster-Programm der Firma Velux wird gezeigt sowie Steildachdämmung durch die Firma Bauder.

Die Firma Nibra präsentiert Ton-Dachziegel. Dieter Ahrens und sein Mitarbeiter-Team zeigen einige typische Arbeiten wie das Verschiefern einer Fassade und Blecharbeiten. Daneben gibt es ein buntes Programm mit Preisausschreiben, Imbissständen, einem Jongleur für die Kinder und Spielen für große und kleine Leute. Um 15 Uhr tritt die Trachtengruppe Scheie auf.

Und wenn er Zeit hat, tanzt der Chef wahrscheinlich selbst mit. Denn in den ortsansässi- gen Vereinen aktiv zu sein, ist für ihn Ehrensache. Bei trockenem Wetter ist ein Parkplatz mit Parkmöglichkeiten hinter dem Betriebsplatz vorhanden. Bei schlechtem Wetter muss an den Straßen geparkt werden und die Veranstaltungen werden in ein Zelt verlegt.

Der Erlös dieses Tages der offenen Tür kommt einer öffentlichen Einrichtung zu.

Landeszeitung vom 17.02.1999

"Dachdecker ist mein Traumberuf"

1990 gründete Dieter Ahrens einen Dachdeckerbetrieb,
seitdem geht es steil bergauf

Bückeburg. Traumberuf Dachdecker- für Dieter Ahrens kein Widerspruch.
Der Dachdeckermeister machte sich im Mai 1990 in Scheie selbstständig, wartete 20 Tage, bis er die ersten zwei Mitarbeiter einstellte und führt jetzt einen 14-Mannstarken Betrieb an. Noch einen Monat Zeit gibt er sich, dann möchte er die Mitarbeiterzahl auf 16 erhöhen, im Herbst soll außerdem ein Azubi zum Team kommen.

Schlechte Konjunktur? Dieter Ahrens winkt ab. "Ich kann nicht meckern" Vor allem das Jahr 1998 sei für Ihn und den Dachdecker-Innungsbetrieb "Ahrens" (Dächer, Fassaden, Dachdesign) überdurchschnittliche gut verlaufen. Allein das leidige Wetter spielte nicht mit und mache, dass Fristen nicht eingehalten werden konnten. Für 1999 rechnet Dieter Ahrens mit einem ebenso guten Ergebnis wie im Vorjahr, denn obwohl noch Winter ist, sei der Terminkalender für die kommenden Wochen gut gefüllt. "In den nächsten Wochen sind wir ausgebucht", sagt er - lacht, und fügt hinzu: Aber geht nicht, gibt's nicht." Reden könne man über alles noch einmal.

Was er an seinem Betrieb besonders schätze, sei der eigene Autokran. Der 30-Tonner sei in erster Linie beim Dachdecken hilfreich. "Gerade für den Privatmann ist es doch posituv, wenn wir schnell wieder von der Baustelle verschwunden sind." Ein starkes Standbein von "Ahrens" sind Neubauten. Gearbeitet wird in Bückeburg, Bad Eilsen, Stadthagen und auch Hannover.

Als "Traum" bezeichnet Dieter Ahrens seinen Beruf deshalb, weil er so vielseitig ist: "Man kann kreativ sein, kann Verantwortung übernehmen, hat ständig Kundenkontakt und steht auch mal im Rampenlicht." Letzteres zum Beispiel wenn ein größeres Projekt in "trocknen Tüchern" ist: Bei der Sanierung des Junkerhof in Riepen, dem Neubau der Sparkassen- filiale in der Langen Straße und der Fertigstellung der Mercedes-Ausstellungshalle waren die Männer dabei. In einigen Monaten soll es auf dem Sonderschule-Neubau in Obern- kirchen weitergehen. Sein erstes Projekt, ein Neubau in Nienstädt, lässt Dieter Ahrens heute lachen: "Wir haben unser Geld nicht bekommen und jahrelang prozessiert- Das war nicht der Anfang, den man als gutes Ohmen bezeichnet."

Der Betrieb aus Scheie will bald auch im Internet Dächer decken und designen. "Wir müssen mit der Zeit gehen und unseren Kunden auf mehr als nur dem herkömmlichen Weg informieren." Denn soviel steht fest: "Wir dürfen neue Märkte nicht ignorieren. Stillstand ist Rückstand."

Ahrens Dachtechnik

Telefon: 05722 - 8 92 92 - 0
Fax: 05722 - 8 92 92 - 29

Ahrens Solartechnik

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Fax: 05722 - 8 92 92 - 39


E-Mail: info@dachdecker-ahrens.de Kreuzbreite 55 31675 Bückeburg

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